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Die Gebrüder Immler

Die Immler-Großfamilienstiftung soll zeigen, dass durch Engagement und Initiative alternative Konzepte geschaffen werden können, welche Substanz haben.

Viel Arbeit und manchmal auch der richtige Riecher in schwierigen Situationen haben dazu geführt, dass die Gebrüder Immler heute über ein nicht unbeachtliches Immobilien-Portfolio verfügen. Da für beide der persönliche Konsum nicht das oberste Ziel ist, sind sie bereit wesentliche Teile ihres erwirtschafteten Vermögens an die Gesellschaft zurück zu geben.

Die Diskussionen über Rentenkürzungen, die Zustände in den Altenheimen, Krippenplätze, Jugendkriminalität, usw. haben Karl und Jakob Immler zum Nachdenken gebracht.

Sie sind der Meinung, dass in der aktuellen Politik durch den Bezug auf nur eine Wahlperiode die Langfristigkeit nicht zum Zuge kommt. Durch die Stärkung des Familienbundes sehen die Beiden eine Chance viele der aktuellen Probleme nachhaltig zu lösen.

Die Erfolgsgeschichte

Unternehmer, Bürger und Stifter

1973 beschließen die 25- und 23- jährigen Allgäuer Brüder Karl und Jakob Immler sich selbstständig zu machen. Sie leihen sich von Ihren Eltern 12.000 DM zu gleichen Konditionen wie bei der Bank und gründen eine gemeinsame Firma. Kurz nach der Gründung bricht allerdings der Immobilienmarkt zusammen und nur durch Fleiß, Beharrlichkeit und ein sehr bescheidenes Leben konnte die Firma diese Phase überstehen.

Mitte der 70er Jahre sind sie in München im Wohnungsbau tätig, danach werden die Tätigkeiten ins heimische Allgäu und ins nahe gelegene Schussental ausgeweitet. Ende der 80er Jahre beginnen die Brüder, Supermärkte zu bauen. Gerade solche visionären Ideen, die gegen den Trend zu strömen scheinen, entwickeln sich zur Erfolgsgeschichte der beiden Brüder.

Mitte der 90er erweitern Karl und Jakob Immler ihre Büroflächen, um Platz für weitere Mitarbeiter zu schaffen. Die Gebrüder Immler setzen auf Eigenverantwortung und Verlässlichkeit, viele der Mitarbeiter schätzen diese Einstellung und sind seit mehr als 10 Jahren ein Teil der Firma. Auszubilden versteht sich ebenfalls von selbst.

Risikominimierung und Konstanz machen einen Großteil des Erfolgsrezeptes der Gebrüder Immler aus. Fairness, Gerechtigkeitssinn, Nachhaltigkeit und Qualitätsbewusstsein bilden die entscheidenden Säulen des Erfolges der Gebrüder Immler.

Das soziale Engagement bildet in all den Jahren neben dem Tagesgeschäft einen festen Bestandteil im Arbeitsleben von Karl und Jakob Immler: aktives Sportsponsoring, durch persönlichen Einsatz bei Organisation und Abwicklung von Veranstaltungen, gemeinsame Nachmittage mit Senioren der Isnyer Altenheime und nicht zuletzt engagierter Einsatz im Gemeinderat.

Gerne können Sie die Gebrüder Immler Treuhand KG auch unter www.immler.com besuchen.

Demokraten mit Ecken und Kanten

Karl und Jakob Immler sind schon früh in der Politik aktiv geworden.

Anfang der 70er beginnt ihr politisches Engagement, Mitte der 80er sind sie im Gemeinderat aktiv. Ob Einsatz für den örtlichen Tourismus, Altstadtsanierung oder der Bau von Brunnen, sie sind ständig bemüht, ihrer Heimatstadt Isny Alleinstellungsmerkmale zu geben, damit die Stadt langfristig attraktiv bleibt.

Der etwas schelmische Umgang mit den Behörden ist dabei bezeichnend für die beiden Allgäuer. Sie sind der Meinung, dass der vorherrschenden Ämterwillkür in Deutschland entgegengetreten werden muss. Der „kleine Mann“ scheut sich oft vor Widerstand gegen die Behörden, Karl und Jakob Immler sprechen sich aber öffentlich gegen eine „Beamten-Diktatur“ aus.

Dieses bedeutet aber nicht, dass sie nicht mit den Behörden zusammenarbeiten wollen. Wenn sich der Staat konstruktiv verhält und mit Steuergeldern verantwortungsbewusst umgeht, dann stehen die Gebrüder Immler auch geschlossen hinter ihm.

Soziale Allgäuer – soziale Projekte

Bereits in einer Zeit, in der die Gebrüder Immler selbst noch wenig Geld zur Verfügung hatten, beginnen die beiden mit lokalem Sponsoring.

Zum Beispiel benötigte in den 80er Jahren ein Isnyer Stadtviertel einen neuen Spielplatz. Zur gleichen Zeit sicherte eine große Drogeriemarktkette derjenigen Gemeinde einen neuen Spielplatz zu, von welcher die meisten Postkarten eingehen würden. Die Brüder verbrachten daraufhin ihre Nächte mit dem Abschreiben des Isnyer Telefonbuchs – und hatten Erfolg. Aber nicht nur die Kinder liegen den beiden am Herzen. Sie veranstalten Seniorennachmittage mit Spanferkel und Musik, um etwas Abwechslung zum Alltag des Altersheims zu bieten. Die Freude der Kinder wie auch die der Senioren bestärkt die beiden in ihrem Handeln.

Mitte der 90er Jahre will die Oberschwabenklinik die Geburtenabteilung des Isnyer Krankenhauses schließen. Mit unternehmerischem Weitblick sehen Karl und Jakob Immler in dieser Maßnahme die mittelfristige Schließung des lokalen Krankenhauses. Sie gründen mit mehreren engagierten Bürgern die „Bürgerinitiative Pro Isnyer Krankenhaus“ und kämpfen mehrere Jahre erbittert gegen die Schließung. Obwohl sie die Schließung der Geburtenstation nicht verhindern können, hat die Bürgerinitiative dennoch das Bewusstsein der Bürger für ihr Krankenhaus geschärft.

Es folgen zahlreiche weitere Engagements für Isny. Sie errichten und finanzieren die Realschule, bauen zahlreiche Brunnen und spenden für Kindergärten. Vereinstätigkeiten gehören genauso zu ihrem Arbeitsalltag wie das Mitwirken in der Marketinginitiative Isny Aktiv. Sie versuchen ihre Erfahrungen aus der Baubranche zum Wohle ihrer Heimatstadt einfließen zu lassen. Als in Isny eine neue Turnhalle benötigt wird, legen die beiden auf eigene Kosten eine Planung mit Angebot vor. In Kaufering sind sie die größten Förderer der Montessorischule – immer im Interesse der Kinder. In Oberstdorf unterstützen sie die Nordische Ski-WM 2005 mit einem Darlehen über 500.000 € – im Interesse des Gemeinwohls.

Die beiden erwarten dafür nichts, außer dass man ihnen zuhört. Sie sind von einem enormen Teamgeist beflügelt. Beseelt von der Idee, dass immer derjenige gehört werden sollte, welcher die meiste Ahnung von einem gewissen Thema hat, setzten sie sich unermüdlich für neue Projekte ein. In dem Glauben, dass dadurch langfristig ein Mehrwert für die gesamte Gesellschaft geschaffen werden kann.

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